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Der Norden Chiles intensiv – 7 Tage/6 Nächte – APASIO
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Der Norden Chiles intensiv – 7 Tage/6 Nächte

1

Tag 1: Transfer zum Hotel – Arica ( = 0,5h)

Unser zweisprachiger Guide holt uns vom Flughafen ab und bringt uns in unser Hotel in Arica, wo wir den Tag entspannt ausklingen lassen, um fit für die kommenden Abenteuer zu sein.

Übernachtung Hotel Arica.

(-/-/-)

2

Tag 2: Arica – Museum in Azapa, Copaquilla, Socoroma – Putre ( = 2,5h; = 2h)

Wir beginnen unseren Tag in einer der trockensten Städte der Welt, besuchen ihren Strand und den Fischerpier, genießen einen herrlichen Rundumblick vom Aussichtspunkt Morro de Arica und fahren durch das Tal nach Azapa. Dort besichtigen wir die kulturreiche historische Stadt Azapa und sein archäologisches Museum. Hier finden wir die ältesten Mumien der Welt mit mehr als 7000 Jahren. Beim Besuch in Copaquilla lernen wir die archäologische Stätte kennen, bestaunen Felszeichnungen und Geoglyphen und begeben uns weiter in die Höhe. Während unserer Wanderung entlang eines Inkapfades passieren wir die alte Aymara Siedlung Socoroma, gelegen am Fuße einer Schlucht. Schließlich erreichen wir unser Tagesziel gelegen auf 3.500m über dem Meeresspiegel. Während in Putre heutzutage nur noch wenige Menschen leben, war es früher ein wichtiger Stopp für Packtiere und Bewohner auf ihrem Weg zwischen Potosí und Arica.

Übernachtung Hotel Qantati.

(F/LB/-)

3

Tag 3: Putre – Lauca Nationalpark, Parinacota, Cotacotani, Chungará, Jurasi Therme – Putre ( = 2,5h; = 4h)

Nach einem ausgiebigen Frühstück machen wir uns auf den Weg zum Lauca Nationalpark mit seinen beliebten Einwohnern den Lamas, Alpakas und Vicuñas, dessen Unterscheidung nur den Weisen unter uns gelingt. Während wir die Schönheit des Nationalparks auf uns wirken lassen, fliegen einige Arten an Andenvögeln über unsere Köpfe hinweg. Um das Maximum an Natur zu genießen, erkunden wir sie zu Fuß bei einer kleinen Wanderung um die Lagune Cotacotani. Ebenfalls auf unserer Liste steht das kleine Aymara Dorf Parinacota, dessen Stein- und Lehmkirche aus dem 17. Jahrhundert wir kennenlernen. Der krönende Abschluss des Tages ist der Chungará See auf 4.517m mit seinem kalten strahlend blauen Wasser, das die imposanten Vulkane der Umgebung reflektiert. Auf unserem Rückweg nach Putre halten wir an den heißen Quellen in Jurasi, um unseren müden Knochen einen Gefallen zu tun und um uns zu entspannen.

Übernachtung Hotel Qantati.

(F/LB/-)

4

Tag 4: Putre – Guallatiri, Reserva Nacional Las Vicuñas, Salar de Surire – Colchane ( = 6,25h)

Heute erwartet uns das Hochland, eingerahmt von einer imposanten Bergkette und unbeschreiblich schönen Fotomotiven. Am Morgen brechen wir auf in Richtung Salar de Surire und fahren an kleinen Dörfern vorbei, in denen die Bewohner von der Viehzucht leben. Auf dem Weg verfolgen uns die Blicke der verdutzt dreinschauenden Alpakas und Vicuñas, die gemütlich am Wegesrand schlemmen. In Guallatiri besuchen wir die renovierte Kirche auf über 4.000m, die mit einigen weiteren Kirchen im Hochland zum Weltkulturerbe UNESCO gehört. Umgeben von nichts als der Pampa sehen wir am Horizont die hochaufragenden Berge und den aktiven Vulkan Guallatiri. Hunderte von Flamingos nisten im salzigen Wasser der Salar de Surire und werden so ungewollt zur eigentlichen Attraktion. Neben den heißen Quellen von Polloquere besuchen wir die Lagunen Aravilla und Enquelga, von denen wir einen einzigartigen Blick auf den imposanten Vulkan Isluga haben. Das gleichnamige Ort Isluga ist jeden Besuch wert. Trotz dem Einfluss der katholischen Kirche hat dieser Ort seine ursprünglichen Traditionen der Aymara beibehalten. Wir nächtigen in nächster Nähe zum angrenzenden Bolivien an der Grenze Colchane in einem einfach gehaltenen Hotel.

Übernachtung Hotel Isluga.

(F/LB/-)

5

Tag 5: Colchane – Chusmiza, Salpeterwerke – Pica ( = 3,25h)

Von Colchane im Hochplateau gelegen, führt uns unser Weg hinab in Richtung Iquique vorbei an den beeindruckend angebauten Terrassen in Chusmiza. Darüber hinaus werden wir Zeuge des Riesen der Atacama Wüste, der trockensten der Welt. Dort findet man viele Geoglyphen, von denen wir die größte von ihnen „El Gigante“ mit 86m in Länge besuchen. Sie zeigt einen König mit einer Federkrone auf seinem Kopf und soll nicht nur eine spirituelle Funktion, sondern auch eine kalendarische gehabt haben. Die Darstellung stammt von der Tiwanaku-Kultur, die einen großen Einfluss auf diesen Teil Chiles hatten. Zum Abschluss des Tages besuchen wir die zwei Salpeterwerke Humberstone und Santa Laura, die die Küstenstädte der Wüste sehr bereichert haben und die chilenische Geschichte im Kampf um die soziale Gerechtigkeit stark beeinflusst haben. Wir besichtigen abschließend das Theater, den Markt und die Kirche bevor wir uns auf den Weg nach Pica zu unserem Hotel machen. Pica ist die größte und fruchtbarste Oase der Atacama-Wüste und eignet sich hervorragend, um den Tag ausklingen zu lassen.

Übernachtung Hotel Santa Rosa.

(F/LB/-)

6

Tag 6: Pica – Felszeichnungen – Iquique ( = 1,75h)

Am Morgen erkunden wir das Paradies Pica in einer der trockensten Zonen der Erde. Die Hügel in dieser Gegend sind mit Felszeichnungen geschmückt, die leicht zu Fuß zu erkunden sind und in alten Zeiten auf das Vorhandensein von Wasser in der Umgebung hingewiesen haben. In den Hügeln von Pintado finden wir 60 Tafeln mit 390 tierischen und geometrisch menschlichen Figuren, die auf den alten Routen von Wanderern gezeichnet wurden. Am Ende unserer Tour erwartet uns Iquique und seine sehenswerte Innenstadt, in der man sich gleich mal ein paar Jahrzehnte zurückversetzt fühlt. Teils kommt man an Touristen vorbei, die sich zum Spaß Kleider aus der Vergangenheit angezogen haben, um Fotos zu machen und dann von allen beobachtet werden.

Übernachtung Hotel Terrado Suites.

(F/LB/-)

7

Tag 7: Iquique – Transfer zum Flughafen ( = 0,5h)

Zur vereinbarten Zeit werden wir vom Hotel zum Flughafen gebracht.

(F/-/-)

6 Übernachtungen in genannten Hotels mit Frühstück, 5 Lunchboxes, zweisprachiger Guide (Deutsch/ Englisch/ Französisch/ Italienisch), privater Transfer, Wasser, Sauerstoff

Mitzubringen: Sonnencreme, Sonnenbrille, Wind- und Regenjacke, Mütze, Schal, Handschuhe, Kamera, bequeme Schuhe, Badesachen, Handtuch

Empfehlungen/Hinweise: Unsere Tour führt uns durch den Norden Chiles, teils an der Küste, durch die Wüste und das Hochland. Es wird empfohlen warme, sowie leichte Kleidung mitzubringen, da es tagsüber sehr warm werden kann, nachts jedoch umso kälter.

  Legende: = Fahrtzeit mit Auto/Bus/Zug/Boot/Fahrrad = Flugzeit = Wanderzeit = Ausreiten = Kayaking = Zelten F= Frühstück; M= Mittagessen; LB= Lunchbox; S= Snack; A= Abendessen